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Medizinische News


ECOG eBook
Die European Childhood Obesity Group (ECOG) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe von klinisch erfahrenen Experten und WissenschafterInnen. Der konsequente Austausch untereinander und mit relevanten Entscheidungsträgern über bald 30 Jahre hat zu einem erheblichen Wissenszuwachs zur Diagnostik, Therapie und Prävention von Adipositas im Kindes- und Jugendalter geführt. Dieses Wissen möchte ECOG mit Kolleginnen und Kollegen europa- und weltweit teilen.
Das ECOG eBook ist das erste gratis zur Verfügung stehende Online-Medium zum Thema Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Seit dem Start vor 1 Jahr sind die mehr als 50 Kapitel zu allen relevanten assoziierten Themenbereichen über 200.000 Mal online angesehen, mehr als 50.000 Mal in >100 Ländern heruntergeladen worden. Übersetzungen aus dem Englischen in mehrere Sprachen sind zum Teil schon vorliegend oder derzeit in Arbeit.
Die Österreichische Adipositasgesellschaft stellt Ihnen diesen kostenlosen Link gerne zur Verfügung und lädt Sie ein, sich selbst ein Bild davon zu machen:
linkhttp://ebook.ecog-obesity.eu/content/


Orthopaedic Complications
The objective of this paper is the presentation of obesity-related musculoskeletal problems in childhood while a) focusing on the prevention of anticipated discomforts in adulthood and b) providing information on how best to address such complications in children who are obese.
linkE-Book

Land der Energy Drinks
Würden Sie Ihr Kind eine Tasse Bohnenkaffee mit acht Stück Würfelzucker zum morgendlichen Frühstücksbrot oder zur Jause am Nachmittag trinken lassen? Es ist für die meisten Eltern ein kaum vorstellbarer Gedanke ihre Kinder im Schulalter Kaffee trinken zu lassen, der Konsum von Energy Drinks wird jedoch häufig toleriert.
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Abstractpreis 2016 der Österreichischen Adipositas Gesellschaft an Dr. Claudia Ress und Dr. Moritz Felsenreich verliehen
Im Rahmen der 17. ÖAG-Jahrestagung, die vom 21.–22.10.2016 im Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der Tirol Kliniken GmbH in Innsbruck stattfand, konnten dieses Jahr zwei Abstractpreise verliehen werden.
linkDr. Claudia Ress
linkDr. Daniel Moritz Felsenreich

Neue Studie: Jeder dritte Jugendliche in Tirol übergewichtig
Tendenz steigend - Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen sind am Vormarsch. Eine aktuelle Studie des wissenschaftliches Vorsorgeinstituts SIPCAN zeigt: bereits jedes dritte 14-15jährige Kind in Tirol ist übergewichtig oder adipös. Im Kampf gegen diese Entwicklung treffen sich österreichische ExpertInnen am 21. und 22. Oktober in Innsbruck zur 17. Jahrestagung der Österreichischen Adipositasgesellschaft.
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EOS-Posterpreis 2016 an Dr. Eva-Christina Krzizek verliehen
Dr. Eva-Christina Krzizek erhielt heuer im Rahmen des European Obesity Summit vom 01.–04. 06. 2016 in Göteborg den „Best Poster Pitch Award for Clinical Management“ für die Studie „Gender differences in the prevalence of malnutrition in patients with morbid obesity“.
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Strategien gegen Adipositas im Kindesalter und ihre Umsetzung
PRIM. UNIV.-PROF. DR. FRIEDRICH HOPPICHLER
In Österreich werden bereits zahlreiche und bundesweit erfolgreiche Maßnahmen zur Prävention von Adipositas umgesetzt. Mit einer zielgruppenangepassten Vorgehensweise ist es möglich, das Verhalten der Kinder und Jugendlichen positiv zu beeinflussen.
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Übergewicht/Adipositas, psychische Erkrankung und kognitive Dysfunktion … eine Ménage-à-trois

  • Es besteht ein Zusammenhang zwischen Übergewicht/Adipositas und kognitiven Dysfunktionen, ebenso wie mit psychischen Erkrankungen.
  • Ursachen sind in erster Linie chronische Entzündungsprozesse, die zu neuroinflammatorischen und neurodegenerativen Veränderungen führen können.
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Geschmack und Ernährungsmuster: Chancen für ernährungstherapeutische Ansätze (bei Adipositas)

  • Körpergewicht und Geschmack: Niedrigere Geschmackssensitivität v. a. für süß und fettig durch höheres Körpergewicht → Lebensmittelpräferenzen in Richtung süßer und fettiger; Rückgang nach bariatrischer Chirurgie beobachtet.
  • Der Einsatz von bewusstseinsbildenden Maßnahmen, wie Achtsamkeitsmethoden, sollte in der Adipositastherapie zukünftig vermehrt berücksichtigt werden.
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Medikamentöse Möglichkeiten in der Adipositastherapie

  • Die Adipositas führt zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie metabolischen und kardiovaskulären Komplikationen, Schlafapnoesyndrom, orthopädischen Problemen und einem erhöhten Risiko für eine Reihe von Tumorerkrankungen.
  • Insbesondere für die Behandlung des Typ-2-Diabetes stehen mit den Inkretintherapeutika und SGLT-2-­Inhibitoren neue antidiabetische Substanzklassen mit gewichtsreduzierenden Effekten zur Verfügung.
  • Für weitere Ansätze etwa mit Antidepressiva oder aus der Therapie neurologischer Erkrankungen ­erscheint der Einsatz aufgrund von Nebenwirkungen derzeit begrenzt.
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Populäre Ernährungsmythen richtiggestellt

  • Diabetiker können sowohl von einer fettreduzierten als auch kohlenhydratreduzierten Ernährung profitieren.
  • Fruktose ist als Zuckerersatz ungeeignet und kann die Entstehung einer Steatosis hepatis begünstigen.
  • Künstliche Süßstoffe erscheinen nach heutigem Wissensstand nicht gesundheitsschädigend.
  • Ein Vermeiden Vitamin-K-reicher Lebensmittel unter einer Therapie mit Antikoagulanzien ist nicht notwendig.
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Lebensmittelbasierte Empfehlungen – Ernährungspyramiden & Co

  • „Food-based dietary guidelines‟ (FBDG) sind ein gesundheitspolitisches Instrument zur Vermittlung von Ernährungswissen und zielen auf Gesundheitsförderung und Prävention von ernährungs(mit)bedingten Erkrankungen in der Bevölkerung ab.
  • Es handelt sich dabei um allgemeine lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen.
  • FBDG können die individuelle Ernährungsberatung durch geschultes Fachpersonal insbesondere bei Patienten mit spezifischen Ernährungsbedürfnissen nicht ersetzen.
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„Frust-Esser“ – Endokrinologische Aspekte von Stress und Essverhalten

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Glukose oder Körpergewicht – Was steht im Zentrum des Diabetesmanagements?
Beim jährlich stattfindenden ÖDG-Strategiemeeting, das am 17. und 18. 1. 2016 in Elixhausen bei Salzburg abgehalten wurde, lag ein Fokus auf dem Thema Übergewicht/Adipositas – einerseits als therapeutisches Target, um bei Patienten mit Typ-2-Diabetes das kardiovaskuläre Risiko zu senken, andererseits als pathophysiologische Grundlage des Typ-2-Diabetes.
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PRESSEMELDUNG:
Europaparlamentarier an der Spitze einer neuen Initiative zur Bekämpfung der europäischen Adipositas-Epidemie
(Brüssel, 26. April 2016): Mitglieder des Europäischen Parlaments haben sich an die Spitze einer großangelegten Initiative zur Bekämpfung der weiter um sich greifenden Adipositas-Epidemie in Europa gesetzt, die die Regierungen gegenwärtig mehr als 70 Milliarden Euro im Jahr an Behandlungskosten und Produktivitätsausfällen kostet.
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Wasser gegen Zucker statt Wasser mit Zucker!
Die Österreichische Diabetes Gesellschaft empfiehlt mehr Wasser zu trinken und auf gezuckerte Softdrinks zu verzichten

  • Ein bewusster Umgang mit dem persönlichen Flüssigkeitshaushalt kann die Diabetesentstehung verzögern beziehungsweise den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen.
  • Weltweite Studien beweisen die Gefahren desSoftdrink-Konsums und den Nutzen von Wasser für die Gesundheit.

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Abstractpreis 2015 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit an Dr. Daniel Steinach verliehen
Daniel Steinacher schloss das Humanmedizinstudium 2014 an der Medizinischen Universität Wien ab und ist PhD-Student im Endocrinology and Metabolism-Programm. Er begann bereits im Rahmen des MDPhD-Exzellenz-Programmes im Oktober 2013 an seinem Projekt „Characterization of Metabolic and Therapeutic Properties of Modified Bile Acid Derivatives“ am Hans-Popper-Labor für Molekulare Hepatologie an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. univ. Michael Trauner zu arbeiten.
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Fünf grundlegende Anregungen für AllgemeinmedizinerInnen
Posted Oct 8 2015 by EASO Secretariat in EASO, EASO Obesity Expert, Patient Council

  • Schwerpunkt auf Kommunikation mit Ihrer PatientInnen und deren Motivation.
  • Keine Stigmatisierung.
  • Geben Sie PatientInnen die Möglichkeit, ihr eigener Spezialist zu werden!
  • MedizinerInnen sollten in spezifischen psychologischen, für Adipositas relevanten Aspekten geschult sein und sollten mit den adipösen PatientInnen vom Erstgespräch an psychologische Aspekte erforschen.
  • Körperliche Bewegung.

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Mailänder Expo 2015: Europäische Adipositas-Experten starten eindringlichen Aufruf an alle Nationen: Es ist Zeit zu handeln!
Die Europäische Adipositas Gesellschaft (EASO) veröffentlicht die Mailänder Deklaration, einen Aufruf, die Adipositas in allen europäischen Nationen als vordingliches Gesundheitsproblem zu erkennen, dagegen vorzubeugen und dieselbe zu behandeln.
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Hermann Toplak von der Österreichischen Adipositas Gesellschaft rät Menschen zu mehr Bewegung, bewussterer Ernährung und einem anderen Umgang mit StressFettleibigkeit: Ärzte warnen vor amerikanischen Zuständen

Hermann Toplak von der Österreichischen Adipositas Gesellschaft rät Menschen zu mehr Bewegung, bewussterer Ernährung und einem anderen Umgang mit Stress.

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Mailänder Erklärung 2015: ein Aktionsaufruf in Sachen Adipositas
Eine Stellungnahme der Mitglieder der European Association for the Study of Obesity für die EXPO 2015
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linkOriginal (English)


Abstractpreis 2014 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit an Dr. Lukas Leitner verliehen
Im Rahmen der 15. ÖAG-Jahrestagung, die vom 24.-25. Oktober 2014 mit über 300 TeilnehmerInnen im Tagungszentrum Schloß Schönbrunn stattfand, konnte auch dieses Jahr wieder mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit ein mit 500 EUR dotierter Abstractpreis verliehen werden.
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Obesity Facts jetzt open access

linkwww.karger.com/Journal/Home/233731


Adipositas, Umwelt und Gesellschaft: Österreichische Adipositas Gesellschaft tagt erstmals in Wien
Zum ersten Mal findet die Jahrestagung der Österreichischen Adipositas Gesellschaft nicht in Seggau, sondern im Tagungszentrum Schloß Schönbrunn in Wien statt.
Unter dem Leitthema „Adipositas, Umwelt und Gesellschaft“ tauschen sich so viele Teinehmer wie noch nie vom 24. bis 25.Oktober aus.
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Leitfaden: Metabolische Chirurgie und die perioperative Betreuung

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Die perioperative Betreuung morbid adipöser PatientInnen bei bariatrischen Eingriffen stellt auf Grund der mitunter vorhandenen Komorbiditäten für alle Betreuenden eine große Herausforderung dar. Im AKH Wien konnte durch die Zusammenarbeit von Endokrinologie und Adipositaschirurgie während der letzten Jahre ein Betreuungskonzept für diese Patientengruppe erarbeitet werden, welches sich in der klinischen Routine bewährt hat. Wir haben unsere Erfahrungen nun in einem Folder zusammengefasst, den wir allen interessierten Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen und hoffen, dass er bei der essentiell notwendigen Abklärung und postoperativen Betreuung dieser PatientInnen eine Hilfe ist.

Die Druckversion des Folders kann per E-Mail unter office@adipositas-austria.org bestellt werden.

Mit kollegialen Grüßen

Priv.-Doz. Dr. Karin Schindler
Univ.-Doz. Dr. Gerhard Prager
Prim.-Univ. Prof. Dr. Bernhard Ludvik

Frühjahrstagung 2014: Diabetes, Bewegung und Sport
Autorin: Dr. Claudia Francesconi
  • Training ist ein effizientes, nebenwirkungsfreies Antidiabetikum und beeinflusst u. a. Insulinresistenz, Lipidstoffwechsel, Körperfett und Blutdruck (Evidenzklasse IA).
  • Sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining sind im metabolischen Bereich effektiv, Krafttraining vermehrt bzw. erhält zusätzlich die Muskelmasse.
  • Die Etablierung einer Bewegungsberatung adäquat zur Ernährungsberatung ist zu fordern.
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Frühjahrstagung 2014: Stigmatisierung und Diskriminierung
Nach Vorträgen von: M. Lechleitner, K. Schindler

  • Diabetiker erfahren mitunter Diskriminierung durch Maßnahmen, die eigentlich ihrem Schutz dienen sollten (z. B. Steuerbegünstigung, Führerscheinbefristung).
  • Die Stigmatisierung von Menschen mit Adipositas ist präsent und auch unter Mitarbeitern des ­Gesundheitswesens weit verbreitet.
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Abstractpreise 2013:
Im Rahmen der 14. Jahrestagung der Österreichischen Adipositas Gesellschaft vom 19. bis 19. Oktober 2013 auf Schloss Seggau wurden heuer gleich zwei Abstractpreise, dotiert mit je 500 Euro, verliehen.
Mit dem vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten Abstractpreis für Martina Moik wurde eine Arbeit prämiertt, die sich den Zielen des Nationalen Aktionsplans Ernährung widmet. Der zweite Abstractpreis der Österreichischen Adipositas Gesellschaft ging an Alexander Jais.
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Obesity: The Gateway to Ill Health – an EASO Position Statement on a Rising Public Health, Clinical and Scientific Challenge in Europe
Gema Frühbeck, Hermann Toplak, Euan Woodward, Volkan Yumuk, Max Maislos, Jean-Michel Oppert
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„Obesity Paradox“ – wie gefährlich sind Übergewicht und Adipositas wirklich?
AutorIn: H. Stingl
Ausgeprägtes Übergewicht erhöht zweifelsfrei das Risiko für kardiovaskuläre und andere Erkrankungen, jedoch dürften übergewichtige Menschen bei einigen chronischen (insbesondere konsumierenden, katabolen) sowie schweren akuten Krankheitsbildern einen Überlebensvorteil haben. Die zugrunde ­liegenden physiologischen Mechanismen liegen noch weitgehend im Dunklen.
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Methoden der bariatrischen Chirurgie: Prinzip, Vor- und Nachteile, Indikationen

AutorIn: G. Prager 
In Österreich werden derzeit ca. 2.500 bariatrisch-chirurgische Eingriffe durchgeführt, am häufigsten Magenbypass, Sleeve Gastrectomy und Magenband-Operation. Nachhaltige Gewichtsreduktion, hohe Diabetesremissionsraten, Verbesserung von Blutdruck, Fettstoffwechsel und Schlafapnoe sowie reduzierte Karzinomsterblichkeit sind starke Argumente dafür, die metabolische Chirurgie bei Typ-2-Diabetes und einem BMI ≥ 35 kg/m2 (frühzeitiger) in den Therapiealgorithmus einzubinden.
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Diabetesremission und -prävention nach metabolischer Chirurgie

AutorIn: H.-P. Kopp 
Metabolische Chirurgie kann die Diabetesmanifestation und die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität bei adipösen Patienten langfristig reduzieren. Welcher Operationsmethode der Vorzug gegeben werden sollte, ist noch nicht entschieden. Für eine Operation kommen aus heutiger Sicht vor allem Patienten mit Typ-2-Diabetes und hohen präoperativen Insulin- und C-Peptid-Spiegeln sowie Hypertonie, Hypertriglyzeridämie und niedrigem HDL-Cholesterin in Frage.
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Metabolische und hormonelle Effekte der „metabolic surgery“

AutorIn: B. Ludvik 
Bariatrisch-chirurgische Verfahren haben über die Gewichtsabnahme hinaus günstige Effekte auf den Glukosestoffwechsel. Das veränderte Sekretionsmuster gastrointestinaler Hormone (Ghrelin, Cholecystokinin, Glukagon-like peptide 1, Peptid YY) ist an diesen Effekten wesentlich beteiligt.
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Beeinflussung der kardiovaskulären Prognose

AutorIn: G.-H. Schernthaner, L. Ay 
Die SOS-Studie zeigt für morbid adipöse Personen einen klaren Überlebensvorteil durch chirurgische Gewichtsreduktion im Vergleich zu einer konventionellen Adipositastherapie. In kardiovaskulärer Hinsicht scheinen vor allem Diabetiker von der bariatrischen Operation zu profitieren. Bei nichtdiabetischen massiv übergewichtigen Patienten liefert der Rückgang der Krebserkrankungen einen möglichen ­Erklärungsansatz.
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Folge- und Langzeitrisiken der Adipositaschirurgie

AutorIn: S. Kaser 
Gewichtsabnahme als Folge von bariatrischen Operationen ist mit einer Reduktion der Mortalität und zahlreichen metabolischen Benefits verbunden.
Abhängig vom Operationsverfahren sind jedoch vor allem endokrinologische und nutritive Langzeit­komplikationen häufig, die regelmäßige Kontrollen erforderlich machen.
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Expertenumfrage: Welchen Stellenwert hat die Chirurgie in der Diabetestherapie?

Interview mit: K. Miller, S. Kriwanek, B. Ludvik, S. Kaser, G. Schernthaner 
Auch in Österreich hat die Adipositaschirurgie in den vergangenen Jahren geradezu einen Boom erlebt: Mehr als 2.000 Eingriffe werden derzeit pro Jahr an österreichischen Zentren durchgeführt, im Vergleich zu rund 100 Operationen Anfang der 1990er-Jahre. Neben der Gewichtsreduktion wird zunehmend auch die Verbesserung der Stoffwechsellage (im Sinn einer “metabolic surgery”) als Operationsgrund diskutiert. DIABETES FORUM hat Diabetolog/inn/en und Chirurgen (darunter Vertreter der führenden adipositaschirgischen Zentren Österreichs) befragt, inwieweit die bariatrische Chirurgie als antidiabetische Therapieoption gelten kann.
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Neues in der konservativen Behandlung der Adipositas

AutorIn: H. Toplak 
Die konservative Adipositastherapie mit diätetischer Anleitung, verhaltenstherapeutischen Ansätzen, körperlicher Bewegung und adjuvanter Pharmakotherapie steht nicht gegen die chirurgische Therapie, sondern ist integraler Teil eines Gesamtkonzepts für das Gewichtsmanagement. Wesentliche Zielparameter sind Körperfettanteil bzw. Körperzusammensetzung und nicht der Body-Mass-Index.
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Psychische Aspekte der Adipositaschirurgie: „Die Patienten darauf vorbereiten, dass es zu Problemen kommen kann“

Interview mit: M. de Zwaan 
Im Interview: Prof. Dr. med. Martina de Zwaan: Psychische Störungen (vor allem Depressionen, Angststörungen und Essstörungen) können bei jedem zweiten bariatrisch-chirurgischen Patienten diagnostiziert werden. Präoperatives psychologisches Assessment, vor allem aber postoperative Begleitung mit bedarfsweisen psychiatrischen/psychotherapeutischen Angeboten haben nachweislichen Einfluss auf den Therapieverlauf sowie auf die psychische Gesundheit und Lebensqualität der Patienten.
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UNIVERSUM INNERE MEDIZIN 2/2013
ENEA 2012: Adipositas und Sucht – Nichthomöostatische Appetitregulation
AutorIn: T. Scherer 
Fehlregulationen von Motivations- und Belohnungsregelsystemen sind nicht nur bei Suchterkrankungen relevant, sondern auch an der Entstehung von gestörter Appetitregulation und Adipositas beteiligt. Insulin und Leptin wirken dämpfend, Ghrelin stimulierend auf die Nahrungsaufnahme.


UNIVERSUM INNERE MEDIZIN 1/2013
Ist die HDL-Therapie out?
AutorIn: F. Mittermayer
High-Density-Lipoprotein (HDL) als therapeutisches Target gerät durch neueste Studiendaten weiter unter Druck. Unter Experten herrscht derzeit aber die Meinung vor, es sei noch zu früh, die HDL-Therapie völlig abzuschreiben.


UNIVERSUM INNERE MEDIZIN 9/2012

  • Österreichische Adipositas Gesellschaft – „Gewicht ist uns wichtig“
    AutorIn: H. Toplak
    Die Österreichische Adipositas Gesellschaft ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft in Österreich, deren interdisziplinäres Interesse und Arbeitsmittelpunkt im Bereich des Gewichtsmanagements und der Lebensstiltherapie mit Ernährung und Bewegung liegen. Das zentrale Anliegen ist, nicht nur die Forschung und den wissenschaftlichen Austausch auf diesem Gebiet voranzutreiben, sondern insbesondere auch die medizinische Versorgung der Betroffenen zu verbessern.

  • Psychische Erkrankungen und Diabetes mellitus – Positionspapier der Österreichischen Diabetes Gesellschaft
    AutorIn: H. Abrahamian
    Ziel dieses Positionspapieres ist sowohl die Sensibilisierung aller involvierten medizinischen Fachkollegen sowie sonstiger mit dem Thema befasster Berufsgruppen und Organisationen als auch die Intensivierung und Umsetzung der komplexen therapeutischen Interventionen bei Patienten mit der Koinzidenz Diabetes mellitus und psychische Erkrankung. Erwartete günstige Auswirkungen wären die Reduktion von kardiovaskulären Spätfolgen durch Kenntnis und Therapie der Risikofaktoren sowie eine verbesserte Lebensqualität der betroffenen Patienten.


DIABETES FORUM 1/2013

  • Sport bei Typ-1-Diabetes: Prognostischer Stellenwert und Umsetzung im Alltag
    AutorIn: J. Niebauer
    Eine Therapie des Typ-1-Diabetes ohne Sport bzw. körperliche Aktivität ist nicht leitlinien­konform. Patienten mit Typ-1-Diabetes können grundsätzlich jede Sportart als Freizeit-, Leistungs- oder Wettkampfsport ausüben. Primäres Ziel ist die Vermeidung von Hypoglykämien und Ketoazidosen, sekundä­res Ziel die optimale Diabeteseinstellung.  
  • Typ-2-Diabetes: Vom Einfluss der Gene zum Rhythmus der Nahrungsaufnahme
    Nach Vortrag von: M. Roden; AutorIn: C. Uhlir
    Die Grundlagenforschung hat in den vergangenen Jahren viele Erkenntnisse gebracht, welche die Prävention und die Therapie des Typ-2-Diabetes beeinflussen könnten. So wurden unter anderem neue mögliche Erklärungen und potenzielle prädiktive Marker des Betazellversagens, aber auch Hinweise für die Optimierung der Diät zur Vermeidung von Adipositas gefunden und beschrieben.
  • Übergewicht und Adipositas: Physiologie und Pathophysiologie der Appetitregulation
    AutorIn: A. Luger
    Der Nucleus arcuatus des Hypothalamus ist die zentrale Stelle der Appetitregulation mit Inputs aus der Peripherie und dem zentralen Nervensystem. Ghrelin steht als orexigenes Peptid einer Armada an­orexigen wirkender Stoffe (darunter Insulin, GLP-1 und Leptin) gegenüber. Schon Abweichungen des Körpergewichts von unter 1 % setzen Mechanismen in Gang, um das Körpergewicht auf dem vorgegebenen Niveau zu halten.  



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