Medizinische News

Interessant bei der Tagung der American Diabetes Association 2011 waren vor allem die groß angelegten Studien, die sich mit Lifestyle-Intervention bei frühem Diabetes mellitus Typ 2 beschäftigt haben (Look AHEAD; Early ACTID). Besonders bemerkenswert ist dabei aus meiner Sicht die Beobachtung, dass in der Look-AHEAD-Studie 25% der besonders adipösen Patienten (BMI ≥ 40 kg/m2) ihr Gewicht innerhalb von 4 Jahren um zumindest 10% reduzieren und halten konnten.
MedMedia - Universum Innere Medizin 06/11
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Mehr als 14.000 Teilnehmer trafen sich Ende Juni in San Diego zur diesjährigen wissenschaftlichen Jahrestagung der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft. Sensationelles, im Positiven wie im Negativen, war nicht zu vermelden, wohl aber zahlreiche Fortschritte im Detail – nicht zuletzt auf dem Gebiet der Lebensstilintervention.
MedMedia - Universum Innere Medizin 06/11
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In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl pathogenetischer Zusammenhänge zwischen Adipositas und chronischer Nephropathie beschrieben, die eindeutige Evidenz ergeben, dass die Adipositas mit konsekutiver Insulinresistenz einen wichtigen, potenziell modifizierbaren Risikofaktor für die Entstehung und Progression einer chronischen Nierenerkrankung darstellt.
MedMedia - Universum Innere Medizin 04/11
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Basis einer jeden Adipositastherapie sollte eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Bewegungs- und Verhaltenstherapie sein. Wird unter diesem Regime nicht die erwünschte Gewichtsreduktion erzielt, können Medikamente zum Einsatz kommen.
MedMedia - Universum Innere Medizin 03/11
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Die Gewichtsabnahme nach bariatrischen Operationen führt zu einem Haut- und Weichteilüberschuss, der nicht nur mit ästhetischen, sondern häufig auch mit funktionellen Problemen verbunden ist und eine postbariatrische Korrektur erforderlich macht.
MedMedia - klinik OP 02/10
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12. Jahrestagung der Adipositas Gesellschaft
Die Behandlung bzw. Vorbeugung der Adipositas hat angesichts der ausgeprägten Morbidität und Mortalität mittlerweile in allen Altersstufen hohe Dringlichkeit. Bei der 12. Jahrestagung der Österreichischen Adipositas Gesellschaft wurde unter anderem auf mögliche Optionen beim Diabetiker sowie im Jugendalter und auf das Leistungsspektrum der bariatrischen Chirurgie Bezug genommen.
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Eine vom IMSB Austria ( www.imsb.at ) im Zeitraum 1980–2010 durchgeführte österreichweite anthropometrische Studie hat ergeben, dass sich der Körperfettanteil der österreichischen Bevölkerung im Schnitt alle 10 Jahre um ca. 2% erhöht. Besonders bemerkenswert war dabei die Entwicklung bei den Kindern. Vergleichsdaten aus den Jahren 2006 und 2010 zeigen, dass die Zahl der normalgewichtigen Kinder (Altersgruppe 10–12 Jahre) dramatisch zurückgegangen ist, die Zahl der übergewichtigen Kinder hingegen um rund 20% zugenommen hat und derzeit bereits bei ca. 45% liegt.
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Schloss Seggau, 30. September - 1. Oktober 2011
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Hören Sie die Ö1 Sendung "Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft" zum Thema "Gesund essen lernen. Von Versuchen, Kindern gesunde Ernährung beizubringen" von Sonja Bettel vom Donnerstag, 23. Dezember 2010 um 19:06 Uhr in oe1.ORF.at.
>> Link: http://apasfftp1.apa.at/oe1/clips/00002759.MP3

Übergewichtigkeit (BMI >25) und Adipositas (BMI >30) sind Risikofaktoren für zahlreiche internistische Erkrankungen wie etwa Hypertonie, Diabetes Typ 2 oder koronare Herzkrankheit. Allerdings sind übergewichtige Patienten auch in der Unfallchirurgie als ein spezielles und besonders herausforderndes Patientenkollektiv anzusehen.
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Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien hat für jede Patientin und jeden Patienten die geeignete Behandlungsmethode.
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the extended report now available ...
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Die Effektivität und Nebenwirkungen des Magenbypasses zur Behandlung von Adipositas sind wohlbekannt, doch würde man auch Jugendlichen dazu raten? Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile aufgezeigt und es wird eine Entscheidungshilfe gegeben, wann man seine Patienten an ein Zentrum überweisen sollte.
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Im vorliegenden Beitrag werden Umsetzung und Ergebnisse eines interdisziplinären Gruppenprogramms für Frauen und Mädchen, die an Adipositas leiden, dargestellt. Sozial benachteiligte Frauen, wie beispielsweise Migrantinnen, standen dabei im Mittelpunkt. Die Wirkungsmessung ergab eine moderate Gewichtsreduktion, gesteigerte Bewegungsaktivität und positive Veränderungen bei psychologischen Faktoren.
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Die Prävalenzraten von Adipositas sind bei Männer und Frauen ähnlich, trotzdem werden fast ausschließlich Frauen behandelt. Dies hat mit der unterschiedlichen Selbsteinschätzung und Bewertung durch die Umwelt in Bezug auf das äußere Erscheinungsbild zu tun. Auch das männliche Selbstbild, gekennzeichnet durch Autonomie, Kontrolle und Stärke, führt dazu, dass Männer sich gar nicht oder sehr spät in eine notwendige professionelle Behandlung begeben.
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Alle Arten von konservativen (nicht chirurgischen) Adipositastherapien wie die Versuche der professionellen Helfer und der nächsten Bezugspersonen, Kinder und Jugendliche mit „Iss ein bisschen weniger und bewege dich ordentlich“ zu motivieren, bringen meist sehr bescheidene Erfolge. Die nötige Lebensumstellung in einer bewegungsarmen Überflussgesellschaft gelingt meist nur bei hochmotivierten Kindern und Eltern (Reinehr 2005), die in günstigen sozialen und materiellen Verhältnissen leben und sich eigene motivierende Ernährungsbedingungen und Bewegungsräume schaffen können.
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DIABETES FORUM 2/2011 – Kinder & Jugendliche mit Diabetes
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Studienleitung: Dr. Alena Kos, IMSB Austria
IMSB Austria
Studie

Hören Sie die Ö1 Sendung "Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft" zum Thema "Gesund essen lernen. Von Versuchen, Kindern gesunde Ernährung beizubringen" von Sonja Bettel vom Donnerstag, 23. Dezember 2010 um 19:06 Uhr in oe1.ORF.at.
>> Link: http://apasfftp1.apa.at/oe1/clips/00002759.MP3

Jubiläumsausgabe 10 Jahre DIABETES FORUM
Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak
Univ.-Doz. Dr. Bernhard Paulweber
Download Jubiläumsausgabe
DIABETES FORUM 5/2010 – 38. Jahrestagung der ÖDG 2010
38. Jahrestagung der ÖDG 2010
Artikel
38. Jahrestagung der ÖDG 2010
Artikel
38. Jahrestagung der ÖDG 2010
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Prof. Dr. med. Bernd Schultes
Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel
Prof. Dr. med. Karl G. Hofbauer
Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel
Dr. Miriam Promintzer-Schifferl
Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel
Priv. Doz. Dr. Joakim Huber
Beirat
Universum Innere Medizin 02/10
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Prim. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Drexel
Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel

ao. Prof. Dr. Thomas M. Stulnig
Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel

Prof. Dr. Harald Mangge
Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel

Jatros Diabetes & Stoffwechsel 2/2010
Artikel

Obes Surg. 2010 Feb;20(2):198-203. Epub 2009 Jun 9.
Handisurya A, Riedl M, Vila G, Maier C, Clodi M, Prikoszovich T, Ludvik B, Prager G, Luger A, Kautzky-Willer A.
Department of Internal Medicine III, Division of Endocrinology and Metabolism, Medical University of Vienna, Waehringer Guertel 18-20, 1090 Vienna, Austria.
Abstract

Univ.-Prof. Dr. Martin Clodi
Jatros 01/2010
Artikel

Univ.-Prof. Dr. Achim Peters
Jatros 01/2010
Artikel

Univ.-Prof. Dr. Anton Luger
Jatros 01/2010
Artikel

Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak
Jatros 01/2010
Artikel

DIABETES FORUM 5/2009 – 37. Jahrestagung der ÖDG 2009
Prim. Univ.-Prof. Dr. Josef Niebauer
Artikel

DIABETES FORUM 4/2009 – EASD 2009 in Wien
Dr. Karin Schindler, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik
Artikel

Hohes Körpergewicht als protektiver Faktor bei bestimmten chronischen Bedingungen?
Obesity paradox or reverse epidemiology: Is high body weight a protective factor for various chronic conditions?
Autoren: T. E. Dorner 1 A. Rieder 2
Institut: 1 Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Medizinische Universität Graz
2 Institut für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien
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British Journal of Nutrition (2010), page 1 of 6 doi:10.1017/S0007114510000152
Thomas E. Dorner1,2*, Franz Schwarz3, Alexander Kranz4, Wolfgang Freidl1, Anita Rieder2 and Christoph Gisinger5,6
1Institute of Social Medicine and Epidemiology, Medical University Graz, Austria
2Institute of Social Medicine, Centre for Public Health, Medical University Vienna, Austria
3Austrian Academy of Sciences, Vienna Institute for Demography, Austria
4Department of Radiation Oncology, Medical University Vienna, Austria
5‘Haus der Barmherzigkeit’, Geriatric Long-Term Care Facility, Austria
6Department of Clinical Medicine and Biotechnology, Danube University Krems, Austria
(Received 3 April 2009 Revised 6 January 2010 Accepted 9 January 2010)
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Priv. Doz. Dr. Joakim Huber
Beirat
die Punkte 03/09
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Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak
Vizepräsident
Diabetes Forum 02/08
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Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Prager
Past president
Diabetes Forum 02/08
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Univ. Doz. Dr. Gerhard Prager, Wien
Diabetes Forum 02/08
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